Die US-amerikanische Verwaltung wollte den befreiten Häftlingen möglichst viel Freiraum geben bei der Frage, wohin sie nach der Entlassung gehen wollten. Lebte zum Beispiel ein republikanisch gesinnter Spanier vor seiner Verhaftung in Frankreich, sollte ihm die Rückkehr dorthin ermöglicht werden. Es sollte keine Zwangsrepatriierung, also keine erzwungene Rückkehr in das eigentliche Heimatland, geben. Dennoch gab es in der unmittelbaren Nachkriegszeit zunächst noch Rückführungen von sowjetischen DPs gegen deren Willen.