Hinter der Abkürzung aus Buchstaben und Zahlen versteckt sich die Dokumentenbezeichnung. Die Musternummer ähnelt der des Fragebogens, der von der US-amerikanischen Militärregierung an deutsche Zivilist*innen ausgegeben wurde, um mehr über ihre möglicherweise nationalsozialistische Vergangenheit herauszufinden. Dieser hatte die Nummer MG/PS/G/9a und war mit sechs Seiten umfangreicher als der Bogen für KZ-Insassen.